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#126 05.07.2010 - 04:04 Uhr Judenterror nicht nur in BRDisrael, sondern
auch in Österreich - Rachefeldzug gegen die Bürgerrechtlerin Jane Bürgermeister
Homepage

Judenterror nicht nur in BRDisrael, sondern auch in Österreich:
Rachefeldzug gegen Jane Bürgermeister


Die investigative österreichisch/irische Journalistin Jane Bürgermeister, die den Skandal über die tödlichen Vogelgrippe-Viren-Impfstoffe der Fa. Baxter auch mittels Strafanzeigen gegen österreichische Offizielle weltweit an die Öffentlichkeit brachte wird derzeit in ihrer Heimatstadt Wien von einer Richterin erbarmungslos verfolgt, die sie um ihre ureigensten menschlichen Rechte durch Entmündigung bringen will, weil Jane Beweise für strafbare Handlungen dieser Richterin vorgelegt hat. Wir müssen ihr alle dabei helfen, dass sie sich gegen dieses Unrecht wehren kann, die kriminellen Handlungen seitens der involvierten Personen an die Öffentlichkeit gebracht werden und Jane Bürgermeister wieder ihr normales Leben weiterführen kann! Auf dieser Seite berichten wir fortlaufend über die Ereignisse.



Österreichische Richterin, den die investigative österreichisch/irische Journalistin bei Strafhandlung erwischt hat, will Jane Bürgermeister unter Zwangs-Gerichts-Aufsicht stellen lassen

von Jane Bürgermeister , editiert und übersetzt von Wake News ©

Eine österreichische Richterin, die bei strafbaren Handlungen erwischt wurde, hat am 30.06.2010 beantragt, dass die investigative Journalistin Jane Bürgermeister unter Aufsicht des Gerichts (Vormundschaft) gestellt werden solle, was bedeuten würde, dass sie ihrer Grundrechte und – freiheiten beraubt würde, zusammen mit dem Recht auf Eigentum und dem Recht sich selbst vor Gericht zu verteidigen.

Dieser Schachzug der Richterin kam, nachdem Jane Bürgermeister die Erlaubnis erhalten hatte, Akten am Gericht in Hietzing bei Wien einsehen zu können, bei denen es um die Abwicklung der Liegenschaft ihres verstorbenen Vaters ging – und diese Akten offenbarten nach Einsicht, dass erhebliche Manipulationen an diesen Akten vorgenommen wurden, was auf strafbare Handlungen und Falschaussagen hinweist.

Daraufhin sandte Bürgermeister ein über 20-seitiges Fax an das Gericht, in dem das Fehlen von Dokumenten angezeigt wurde und fügte Kopien dazu und bat um Aufnahme dieser in die offizielle Gerichtsakte.

Diese Handlung hat der betroffenen Hietzinger Richterin, Magister Michaela Lauer so viel Angst gemacht, dass sie am gleichen Tag an das Gericht des Wohnsitzes von Jane Bürgermeister, Wien-Döbling, einen Brief sandte mit der Aufforderung an die dortigen Beamten einen Prozess einzuleiten um sie unter Zwangs-Gerichts-Aufsicht (Vormundschaft) zu stellen.

Das würde Bürgermeister um ihre ureigensten Rechte bringen, sie könnte nicht einmal mehr ihre Blogseite betreiben, wenn das Gericht es nicht zulassen würde.

Bürgermeister erfuhr erst von diesem unglaublichen Schritt, als sie am Mittwochmorgen, d. 01.07.2010 ins Gericht kam um noch mehr Beweismittel vorzutragen.

Der Antrag der Richterin Lauer war gerade erst hinzugefügt worden und sie konnte so davon schnell noch eine Kopie machen.

Unter diesen Dokumenten, die sie mitgebracht hatte und zu den Akten geben wollte, befanden sich Faxe und Dokumente, die aufzeigten, dass sich Dr. Stephan Pflugbeil, ein Arzt am Lainzer Hospital , sofort als Betreuer von Janes Tante beworben hatte, nachdem Bürgermeister die Einsicht in die Gerichtsakten gefordert hatte, die dann die strafbaren Handlungen ans Tageslicht brachten.

Pflugbeil hatte geplant Bürgermeisters Tante in ein privates und sehr exklusives Altenheim, exorbitant teuer, einzuweisen, dem Schloss Liechtenstein Kralik, ausserhalb von Wien gelegen. Dies alles ohne Jane bzw. Ihre Tante davon zu unterrichten und ohne die expliziten Wünsche der Tante zu berücksichtigen in welche Altersheime sie gern vereinbarungsgemäss kommen möchte.

Die Kosten für diese teure Unterkunft wurden einfach vom Wert ihrer Immobilie einbehalten bzw. abgezogen.

Anstatt Bürgermeister zu erlauben Einsicht in die Unterlagen zu gewähren, beantragte Dr. Pflugbeil die gesetzliche Betreuung ihrer Tante in Windeseile – und die zuständige Richterin, die den Antrag bearbeitete, war Magister Michaela Lauer am Hietzinger Gericht, die gleiche Richterin, die nun die Entmündigung von Bürgermeister beantragt hatte, die Jane ihrer Grundrechte berauben würde, inklusive dem Recht auf rechtliche Hilfe bei Gericht.

Nur, weil Lauer ihre Unterlagen noch nicht fertig gestellt hatte um einen Gerichtsbevollmächtigten für ihre Tante zu bestellen, war Jane Bürgermeister in der Lage mit Hilfe geschriebener und mündlicher Erlaubnis ihrer Tante und mit Hilfe des Ombudsmannes im Hospital an die Krankenakte ihrer Tante heranzukommen.

Sie begutachtete die Unterlagen, die eigentlich “komplett” sein sollten nur um herauszufinden, dass ihr Fax, das die Beweise aufführte, die auf strafbare Handlungen in Verbindung mit der Unterbringung im Schloss Liechtenstein Kralik hinwiesen, gesamt nicht vorlag. Damit fehlte der entscheidende Hinweis in den Akten mit dem der Zusammenhangs in dem Fax mit der Beweisführung, dass ihre Tante von derselben Person betrogen wurde, die den Antrag zur Bestellung eines gerichtlichen Vermögensverwalters durch dieselbe Person, nachgewiesen werden konnte.

Dr. Pflugbeil sagte Bürgermeister sogar ins Gesicht, dass er nur deswegen den Betreuungsantrag gestellt hatte um sich selbst vor Strafverfolgung zu schützen.

Bürgermeister fand auch Beweise, die die systematische Manipulation von Dokumenten ihres verstorbenen Vaters offenbarten, als sie diese am 30.06.2010 einsehen konnte. Faxe, Emails und offizielle dazugehörige Gerichts-Dokumente waren entfernt worden.

Unter diesen Dokumenten, die die Missetaten aufzeigten, ist ein Brief von der Bank Lloyd TSB, der besagt, dass diese keinen Brief von den Sachverwaltern, die Lauer bestimmt hatte, erhalten hatten, namentlich die Herren Dr. Eric Posvek und Magister Friedrich Hutz, die die Überweisung in Höhe von 60.000 britischen Pfund von dem Lloyds Konto ihres Vaters nach Österreich angefordert hatten.

Der Sachverwalter Hutz hatte Bürgermeister am Telefon gesagt, er hätte 3 Mal geschrieben, die Summe zu überweisen. Eine Kopie des Briefes, den er versandte, weist die Kontonummer auf.

In einem Telefonat mit Mitarbeitern von Lloyds kam dann heraus, dass die Bank jeden Brief bezüglich des Bankkontos nachweisen kann und demnach wurde ihnen kein Brief aus Österreich zugesandt.

Andere fehlende Emails beinhalteten die Information, dass sie die Versicherung eines Hauses reaktiviert hatte, nachdem diese versehentlich gekündigt worden war.

Die Richterin Lauer gab bei Gericht als Grund für die Zwangs-Gerichts-Betreuung in dem Dokument Scheingründen an, von denen sie ausging, dass Bürgermeister diese nie zu Gesicht bekommen würde.

Lauer hatte gedacht, dass die Luft rein sei, nachdem sie Jane am Tage zuvor hatte weggehen sehen.

Lauer führte in ihrem Antrag an, dass Bürgermeister deshalb unter Aufsicht gestellt werden sollte, weil sie sich sonst selbst finanziellen Schaden bezüglich ihrer eigenen Immobilie zufügen würde.




Und dies trotz des knallharten Beweises, dass Bürgermeister die Initiative ergriffen hatte am 12. März 2010 eine Haus-Versicherung, die irrtümlich gekündigt wurde und das Haus für 4 Monate unversichert war , ohne dass der Sachverwalter Hutz irgendetwas deswegen unternommen hatte und keinen der betroffenen Parteien darüber informiert hatte, wieder zu reaktivieren.

Ausserdem war Bürgermeister die einzige, die erfolgreich Kontakt mit der Bank Lloyds TSB aufnehmen konnte und die notwendigen benötigten Papiere erhielt um die Überweisung der per Gerichtsbeschluss festgelegten und geforderten Summe zu veranlassen.

Statt der Immobilie Schaden zuzufügen, hat Bürgermeister ja gerade bewiesen, dass sie alles versucht hat Schaden durch Nichthandeln abzuwenden, vor allem durch den Sachverwalter.

Ausserdem erklärte Lauer fälschlicher Weise, dass Bürgermeister „immer neue Gutachten der vielen Besitztümer beantragte, trotz der anstehenden Gerichts-Gutachtens“, was implizieren soll, sie sei nicht ganz dicht.

Aber, so wie Emails und andere Dokumente zeigen, gibt es nur 2 Besitztümer und Bürgermeister beantragte ein zweites Gutachten für nur eine Immobilie durch einen anderen Gutachter.

In einer Email erklärte sie explizit, dass sie kein zweites Gutachten benötige, aber wenn sowieso eine Immobilie begutachtet werden sollte, dass dann die andere gleichzeitig begutachtet werden sollte um absolute Objektivität sicher zu stellen.

Sie musste diesen Antrag wieder und wieder stellen, da – die Emails beweisen es – der Sachverwalter Hutz dieses ignorierte.

Monate gingen vorbei – nicht mit Bürgermeister immer neue Gutachten fordernd wie Lauer behauptet, sondern mit Bürgermeister immer wieder den gleichen Antrag fordernd.

Bürgermeister fand dann endlich vor 10 Tagen heraus, dass für die 2 Immobilien kein einziges Gutachten von Hutz geplant war – trotz seiner vorherigen Aussagen. Und Bürgermeister forderte deshalb einen kompetenten Sachverwalter.

Anstatt genau das zu tun und einen Sachverwalter zu bestimmen, der seine Aufgabe gewissenhaft durchführt ein zweites Gutachten für 2 Immobilien in Auftrag zu geben, so wie es rechtlich korrekt gewesen wäre, übertrug die Richterin Lauer einem Gerichtsbeamten den Auftrag einen Notverkauf aufgrund falscher Tatsachen durchzuführen.

Ich frage mich, wer nur profitiert davon?

Obwohl sich Bürgermeister und ihre Geschwister nicht häufig zu Gesicht bekommen wurde zwischen ihnen die Verwaltung und der Verkauf des Anwesens ihrer verstorbenen Mutter, sowie eines Hauses in England in den Jahren 2004/2005 reibungslos durchgeführt und der Erlös einvernehmlich aufgeteilt.

In England stellte die Abwicklung des Immobiliengeschäftes keinerlei Schwierigkeiten dar, während es nun in Österreich so aussieht, als ob Jane hier alle ihre Besitztümer und Rechte verlieren könnte nur weil sie sich anschickt die zuständige Richterin strafbarer Handlungen mit harten Beweisen zu bezichtigen.

Die Bestellung eines gerichtlichen Betreuers, der sämtliche ihrer Belange regeln würde, ist ein Schritt, der die rechte eines Menschen drastisch einschränkt und nach Rechtsprechung üblicherweise nur für wesentlich ältere Menschen gedacht ist, die sich nicht mehr selbst um sich kümmern können.

Einmal unter gesetzliche Betreuung gestellt, wäre Bürgermeister nicht mehr in der Lage ihre Arbeit weiterzuführen Missstände und Skandale als Journalistin aufzudecken, weil der Betreuer weitreichende Kompetenzen besitzt, was eine Person tun darf oder nicht.

Bürgermeister hat lange für die renommierten internationalen Publikationen: Nature, The Scientist, das British Medical Journal sowie den Guardian, den Observer, American Prospect und European Voice geschrieben.

Ihre Behauptungen, dass die Schweinegrippe Pandemie aus Gewinnsucht der Pharmaindustrie propagiert wurde, ist gerade durch einen offiziellen Bericht der EU-Parlaments-Kommission bestätigt worden.

Sie hat deshalb nicht nur deshalb einen offiziellen Nachweis sehr akkurater, gewissenhafter Berichterstattung.

Es steht wohl ausser Frage, dass Bürgermeister fern davon ist zu “verwirrt” zu sein, ihr eigenes Leben zu führen und sich selbst vor Gericht vertreten zu können.

Der Schachzug einen gerichtlichen Betreuer zu bestimmen ist wohl ein gewaltig skrupelloses Vorgehen um eine investigative Journalistin und eine, die auspackt, zum Schweigen zu bringen.

Dieser offensichtliche Amtsmissbrauch durch eine Richterin wird die Besorgnis darüber anheizen, dass Österreich mehr und mehr in Dritte Welt – Verhältnisse abstürzt, in eine Bananen-Republik in der es kein Gesetz und kein Recht mehr gibt.

Regierungs-Beamte plündern Bürger aus, bemächtigen sich ungestraft des Vermögens und stellen diese Bürger dann unter gesetzliche Betreuung, wenn sich ihre Opfer dann dagegen wehren und gerichtlich gegen diese Leute vorgehen wollen um dann in aller Ruhe der weiteren Plünderung nachgehen zu können.

Ein Richter, der dabei erwischt wird, Akten zu manipulieren um an das Vermögen der betroffenen Person heranzukommen, kann ganz einfach bei Gericht einen Betreuungs-Antrag stellen und so diese Person alle ihre Rechte und Möglichkeiten nehmen um sich gerichtlich dagegen wehren zu können.

Es wird das Gericht in Döbling nun mehrere Tage kosten um die Unterlagen für Lauers Antrag zusammenzustellen und zu bearbeiten.

Bürgermeister wird den Döblinger Beamten, neben anderen Personenkreisen jetzt Dokumente, Fakten und Daten zustellen, die ganz klar aussagen werden, dass die Bestellung eines gesetzlichen Betreuers in ihrem Fall eine offensichtlicher und unglaublicher Missbrauchsversuch seitens der Richterin Lauer ist um den Nachweis ihrer kriminellen Handlungen zu vertuschen.

Wenn es einem Richter in Österreich so offenkundig erlaubt wird seine Macht zu missbrauchen und Menschen zu zwingen gerichtliche Betreuung zu akzeptieren um damit Beweise eigener Verbrechen ausradieren zu können, dann ist niemand mehr in Österreich sicher.

Niemand, der als Senior in ein Krankenhaus eingeliefert wird, ist mehr sicher. Und niemand, der sich über korrupte Beamte beschwert, kann mehr sicher sein, ob er nicht einfach seiner Rechte und seines Vermögens durch eben diese korrupten Beamte beraubt wird.

Ob in Kanada oder in Österreich – überall ist sichtbar, dass die Anwendung von Recht und Gesetz immer mehr eingestellt wird.

Die schockierenden Szenen in Toronto zeigen Polizeikräfte, die ausser Kontrolle einfach willkürlich Bürger aus der Menge griffen, in unmarkierte Fahrzeuge warfen und sie unter Bedingungen einkerkerten, die an solche von geheimen Kräften zugelassenen Guantanamo Bay – Zuständen erinnern.

Anlässlich des G-20 Treffens in Kanada beschlossen die Welt-Top-Bilderberger – Regierungs-Beamten ihre Ausplünderungen der Bevölkerungen von Europa und den USA fortzuführen, in dem sie ihre nationalen Budgets zusammenstreichen um so höhere Zinszahlungen an die Grossbanken für überbewertete Papier Schulden leisten zu können.

Jane Bürgermeisters Vater hatte einen Doktor in Volkswirtschaft und war durchaus in der Lage diesen gesamten Betrug zu erfassen.

Aber, sogar er war in keiner Weise auf die Ausmasse der Korruption in Österreich und in Europa im Jahre 2010 vorbereitet.

Es ist ein Skandal, dass eine Person, die harte Fakten und Beweise zu Straftaten eines Richters dokumentiert, vom selben Richter ihrer Grundrechte und Freiheiten beraubt werden soll, in dem das Mittel der Vormundschaft missbraucht wird.

Auch im Nazi-Deutschland konnten Leute einfach so ihrer Rechte beraubt, eingekerkert und getötet werden - durch willkürliche Befehle von Regierungsbeamten.

Europa, wach auf! Wach auf!

Text im Original auf English:
http://birdflu666.wordpress.com/2010/06/30/austrian-judge-caught-in-wrong
-doing-moves-to-silence-jane-burgermeister-by-putting-her-under-court-super
vision/#comment

Jane Bürgermeister hat hier ihren Blog: http://birdflu666.wordpress.com und http://www.theflucase.com/


Kommentar:

AUSTRIAN JUDGE CAUGHT IN WRONG DOING MOVES TO SILENCE WHISTLEBLOWER JANE BURGERMEISTER BY PUTTING HER UNDER COURT SUPERVISION



An Austrian judge who has been caught out in wrong doing applied yesterday for Jane Burgermeister to be placed under the guardianship of a court in a move that would result in Burgermeister being deprived of all her basic freedoms and rights, including the right to property and the right to represent herself in court.

The judge’s move came after Burgermeister was given permission see the files in the court of Hietzing, Vienna, concerning the administration of the estate of her late father – and documented hard evidence yesterday of the manipulation of those files suggesting wrongdoing and false statements.

Burgermeister subsequently sent a fax of some twenty pages to the court listing the specific documents missing, and also including copies, and asked for these documents to be included in the official court file.

This move clearly so worried Hietzing judge Magister Michaela Lauer that she wrote a letter yesterday to the court near to where Jane Burgermeister lives, in Vienna Döbling, asking for the officials there to begin the process to place her under a court guardianship.

This would strip Burgemreister of her basic rights, including the right to run her blog if her guardian refuses to allow it. Burgermeister only found out about this extraordinary move when she returned to the court early this morning, Wednesday, having collected yet more evidence of missing documents. The request of Lauer had been freshly added, and she was able to make a copy. Among the documents she brought with her and asked to be included in the files were faxes and documents that showed that Dr Stephan Pflugbeil, a doctor at Lainzer hospital, had applied for the guardianship of her aunt immediately after Burgermeister had asked to see the files following evidence of wrong doing. Pflugbeil had planned to send Burgermeister’s elderly aunt to a private old people’s home called Schloss Liechenstein Kralik outside of Vienna and with exorbitant prices – but without informing either of them, and, also, in spite of a prior written agreement in which her aunt had singled out those old people’s homes she wished. The costs of the home were to be deducted from her aunt’s estate. Instead of allowing Burgermeister to see the files, Dr Pflugbeil applied for the guardianship of her aunt at top speed – and the judge he applied to was Mag Michaela Lauer in the court of Hietzing, the very same judge who has now applied for Burgermeister to be placed under court supervision and stripped of her most basic rights, including her right to ask for redress in a court. It was only because Lauer had not completed the paperwork for a court guardian to be appointed for her aunt that Jane Burgermeister was able, with the help of written and oral permission from her aunt and with the help of the Ombudsman at the hospital, to access her aunt’s hospital records. She looked in files that were supposed to be “complete” only to find her fax listing evidence of wrongdoing in relation to Schloss Liechtenstein Kralik was missing altogether. That meant that there was no clear causal link in the files between her fax presenting evidence that her aunt was being defrauded and the application for a guardian to administer all her aunt’s estate by the very same person.

Dr Pflugbeil even told Burgermeister to her face he had only applied for the guardianship to protect himself from legal action. Burgermeister also found evidnce of the systematic manipulation of documents in her late father’s files when she finally accessed them yesterday, Tuesday. Faxes, emails and official court documents pertinent to the case were removed. Among the documents showing evidence of wrong doing is a letter from Lloyds TSB bank stating that they had received no letter from the solicitor Lauer had appointed, namely, Dr Eric Posvek and Magister Friedrich Hutz, requesting the transfer of funds amounting to 60,000 UKP from a Lloyds account of her father to Austria. The solicitor Hutz had told Burgermeister on the phone that he had written three times requesting the transfer of money. A copy of the letter he sent shows that it has the account number. In a telephone call with Lloyds staff, it emerged that the bank can trace any letter by the bank account alone, strongly suggesting no letter was sent. Other emails missing included evidence she had reactivated the insurance for a house after it was wrongly cancelled. The judge Lauer gave as totally spurious reasons for applying for a court guardianship for Burgermeister, a document that Lauer obviously never reckoned with Burgermeister ever getting to see. Having seen her off the day before, Lauer clearly thought the coast was clear.

Lauer says in her request for Burgermeister to be put under court supervision that she is in danger of doing financial damage to her own estate. This, in spite of hard evidence that Burgermeister had to take the intitiative to activate on March 12th a house insurance policy that had been wrongly cancelled, leaving a a house uninsured for four months and without the solicitor Hutz doing anything about it or informing the affected parties. In addition, Burgermeister was the one who made a successful contact with Lloyds TSB bank and obtained the grant probate papers neeeded to effect a transfer of funds in compliance with a court order. Far from causing damage to the estate, therefore, Burgermeister has a proven track record in protecting it from the significant damage due to the negligence, at best, of the solicitor. In addition, Lauer falsely claims that Burgermeister had applied for „always new evaluations of the many properties, inspite of there being a court evalaution,” implying she is unreasonable. But as emails and other documents show, there are only two properties and Burgermeister only applied for a second evaluation of those two properties after an application was made for a second evaluation of one property only by another party. In an email, she explicitly said she does not want any second evaluation, but if one property was going to be evaluated anyway, then the other should be at the same time in order to ensure objectivity. She had to repeat this application over and over again because, as emails show, the solicitor, Hutz, ignored it. Months went by but not with Burgermeister asking for ever new evaluations as Lauer claims, but with Burgermeister having to restate the same request. Burgermeister finally found out ten days ago that no evaluation of the two properties was planned by Hutz contrary to his previous statements, and she asked for a competent solicitor to be appointed. Instead of doing just that, and appointing a solicitor who does his job or carrying out a second evaluation of two properties as would be the correct legal path, the judge Lauer handed the estate over to a court official who can order a fire sale of all assets on spurious grounds. I wonder who will benefit from that?

Even though Jane Burgermeister and her brothers do not always see eye to eye, the adminsitration of the estate of her late mother, Joan McGoldrick, including a house, in England in 2004/5 went smoothly. The house was sold and the proceeds were divided. In England, the administration of a parent’s estate goes quite smoothly but in Austria, Burgermeister could end being deprived of all her property and all her rights simply because she dared document hard evidence of wrong doing by the judge in charge. The appointment of a court guardian to take charge of her affairs is a move that involves such a drastic reduction of a person’s rights that according to the law, it can only be justifed as an „ultimate resort“, and is usually for the very elderly who can no longer look after themsleves. Once placed under court supervision, Burgermeister will not be able to continue her work uncovering scandals as a journalist because a guardian has extensive power determine what a person can and cannot do. Burgrmeister has written for Nature, The Scientist, the British Medical Journal as well as the Guardian, the Observer, American Prospect and European Voice. Her claims that the swine flu pandemic was hyped for profit have been reinforced by a report just issued by the Council of Europe Parliamentary Assembly. She, therefore, has a proven track record of accurate reporting. There can be no question, therefore, of Burgermeister being too confused to run her own life and represent herself in court. The move to appointment a guardian is an unscrupulous bid to silence a journalist and a whistle blower.

This blatant abuse of office by a judge will fuel concerns that Austria has become a third world, banana Republic where there is no more rule of law left. Government officials plunder citizens of their assets with impunity and then place them under court supervision whenever their victims start to take legal action in order for them to be able to continue their plunder. A judge caught out in manipulating files to get more control of an estate can simply order the person who found the evidence to be placed in court guardianship, and deprived of all rights and all power to take any legal action. It will take several days for the court in Döbling to do the paperwork following Lauer’s request. Burgermeister will present the Döbling officials, among others, with documents, facts and records that strongly suggest that the appointment of a guardian for her is being blatantly and outragrously misused by Lauer to cover up evidence of a fraud. If a judge is allowed to abuse their power so flagrantly in Austria and to force people to accept court supervision to stamp out evidence of their own crimes, no one in Austria is safe. No one who goes into a hospital in old age is safe. And no one who makes a complaint about corrupt officials can be sure they will not be deprived of their property and basic rights by those same corrupt officials. Whether in Canada or Austria, we see how the rule of law has been eroded. The shocking scenes in Toronto show a police force on the rampage, grabbing citizens out of crowds, throwing them into unmarked cars and detaining them in conditions resembling Guantanamo Bay after secret powers were granted. At the G20 summit in Canada, the world’s top Bilderberg government officials pledged to carry on their plundering of the populations of Europe and the USA by slashing national budgets to make bigger interest payments to banks for overvalued, paper property debt. Jane Burgermeister’s father had a doctorate in economics and was able to explain the entire scam. But not even he was prepared for the corruption in Austria and in Europe in 2010. It is a scandal that a person who has documented hard evidence of wrong doing by a judge should be deprived by that same judge of their most basic rights and freedoms by misusing the guardianship. In Nazi Germany, too, people could be deprived of all their rights, imprisoned and killed, by the whimsical orders of government officials.

Wake up, Europe! Wake up!

 
#125 04.06.2010 - 15:44 Uhr Alexander Müller V1 Homepage

Liebe Wahrheitssuchende! Was die Volksaufklärungs-Homepage "Schall und Rauch" nicht erwähnen darf, ist folgendes: Über allen Juden auf der Welt stehen die Familien Rothschild und Rockefeller und die dirigieren selbst ihre direkten Arschkriecher, wie Henry A. Kissinger, Josef Ackermann, Bush, Obama und die BRDisrael-Hure, das Merkel-Ferkel. Deren damalige Marionette Adolf Schiklgruber, alias Adolf Hitler hatte genau so wenig Macht wie Georg W. Bush oder Barack Obama.



Für mich gibt es keinen Grund den okkulten SS-Totenkopf Skull & Bones 322 mit den zwei Knochen zu schützen, noch den Menschen die Wahrheit über die Eisernen Templer Tempelritter Jesuiten Juden -Kreuze und ihren Brudermord in Ausschwitz an 300.000 russischen Juden durch Zwangsarbeit (Ausschwitz war nämlich ein Tochterunternehmen des Juden Rockefeller), zu verheimlichen.

Es gibt für mich auch keinen Grund ihnen die römische Streitaxt Fasci wörtlich Faschismus, zu verheimlichen und ihre Anwesenheit im US-Kongreß, in Italien, England, Frankreich und in allen, von Juden unterjochten Ländern vorzuenthalten.

Da die Juden sich in ihren jeweiligen Wirtsländern, getreu ihren Geheimlehren der Juden angepasst haben, erkennen wir normal erzogenen, zur Wahrheit verpflichteteten Deutschen, deren Lügentaktiken nicht, denn: Deren Lügen sind eine täglich zu übende Pflicht, bis sie den Nichtjuden nicht mehr als Lügen auffallen.

Deshalb wollen die Herren von "Schall und Rauch" uns wieder in das jüdische Aufrüsten locken, um dann mit ihren englisch, französisch, deutsch und türkischsprachigen Juden Deutschland dem Erdboden gleichzumachen. Deshalb läuft die "der Adolf war der nette Onkel, umgeben von Verräter" - Nummer mit mir nicht.

Auf die das BRD Juden Fernsehen ja auch ganz zufällig hinarbeitet, Adolf war ja gar nicht soooo schlecht, aber er hat ja 666 Millionen Juden auf nur einem Dixi Klo vergast §130 Judenlügenschutz § , Alle Deutschen Nichtjuden sind gleich vogelfrei für Juden.

Mir ist mein Heimatland Deutschland wichtig, es ist meine Heimat und ich liebe mein Heimatland, das seit der Einführung der Demokratie nach Judenart zerstört und mit Asylanten vermischt und ausgeplündert wird. Ich will auch nicht zulassen, dass das ganze russisch-ukrainische Kasaren Lügen- und Killerpack aus Israel in meinem Mitteldeutschland, meiner ehemaligen DDR-Heimat, oder sonstwo in unserem Deutschland einnistet. Deshalb geht es nur, wenn man die Jüdische Hydra komplett in ihre Wüste Mo Jahwe zurückdrängt.

Und hier zeige ich auf, wie die kriminellen Eliten-Ganoven alle Länder auf der Welt aussaugen, zerstören und die Menschen in das Unglück treiben, denn der Ausspruch: "Die Juden sind unser Unglück" ist deshalb mit dem Judenschutz-Paragraphen 130 in Merkels BRDisrael GmbH verboten, weil er die Wahrheit und nichts als die Wahrheit enthält.

Die Deutschen [KRYPTO-JUDEN] bei Bilderberg-Konferenz in Sites, Spanien. Hier zeige ich einige deutsche Teilnehmer die "Schall und Rauch" festhalten konnten:

Dieter Zetsche, Chef Daimler AG

Geposted von Freeman, Schall und Rauch um 00:05 0 comments - Thema: Bilderberg - Sonntag, 6. Juni 2010 Bilderberg-Meeting Spanien - Tag 5

Heute Morgen war der Himmel voller dunkler Wolken und es regnete ziemlich heftig mit Gewitter in der Ferne. Die letzen Tage hatten wir schönes Wetter und der Samstag war der heisseste Tag. Mal schauen ob das Meditationstreffen um 12:00 Uhr am Strand stattfindet, welches von "G-Sitges" organisiert wird. Die Veranstalter wollen "positive Gedanken" den negativen Bilderbergern ins Hotel schicken ;-)

Ich finde, das beste Foto von Gestern ist das hier. Die Bonzen schauen uns alle an, mit Königin Beatrix in der Mitte: Mit Doppelklick kann man es vergrössern und die Insassen besser erkennen - Copyright 2010 ©ASR

In der Rangordnung der Bilderberger rangiert Königin Beatrix ziemlich weit oben und sie ist einer der Langzeitmitglieder, nicht nur hier, sondern auch im Club of Rome. Ihr verstorbener Vater Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld (2004) war ja auch einer der Mitbegründer der Bilderberg-Gruppe 1954. Beatrix ist unter anderem Grossaktionärin des Ölmultis Shell und wird zu den reichsten Frauen der Welt gezählt. Sie ist demnach keine Symbolfigur der niederländischen Monarchie, sondern hat wirklich Macht.

Die Ladys gingen Shoppen - Am Vormittag sind einige Damen mit dunklen Limousinen und Bodyguards ins Zentrum von Sitges gefahren worden, um noch Einkäufe zu tätigen. Es waren Personen des Organisationskommitte und Ehefrauen der Teilnehmer. Vor dem Mittag wurden sie ins Hotel zurückgebracht. Beim Einsteigen in ihre Fahrzeuge wurden sie von Aktivisten gefragt, warum sie sich verstecken, denn sie haben ihre Handtaschen vors Gesicht gehalten. Einige haben sogar mit ihren Kameras zurückfotografiert und dabei gelacht.

Die Polizei wird immer tolleranter - Am Nachmittag konnte einer unserer Fotografen sich vom Hügel aus dem Hoteleingang nähern und er hat tolle Aufnahmen der Bilderberger gemacht, wie sie auf dem Vorplatz standen und sich ein Teil von ihnen schon verabschiedet hat.

Wie ich erfahren haben, hat das Meditationstreffen am Strand bei strömenden Regen stattgefunden. Dann hoffen wir die "good vibrations" haben gewirkt, so wie bei den Polizisten, die immer mehr auf uns zu kommen und sagen, was wir machen ist richtig, es hätten viel mehr Leute kommen sollen, um gegen diese Bande zu protestieren ... friedlich natürlich.

Das lustige ist, der "Geheimpolizist" der mich am Donnerstag zwang meine Fotos zu löschen und beinahe wegen meiner Weigerung mich verhaften wollte, ist jetzt ganz tollerant geworden. Es sagte zu uns: "Ach macht doch, die Fotos sind schon in Ordnung" und wir lachten und gaben uns die Hand. Wahrscheinlich stinkt es ihm schon seit Tagen hinter uns her zu jagen. Dieses Katz und Maus Spiel ist ja auch lächerlich. Er hat sicher besseres zu tun, als diese Typen vor der Öffentlichkeit zu schützen, wo wir doch harmlos sind und nur die Bonzen entblösen wollen. Wenn sie einen von uns im Gebüsch "erwischen", der zu nahe Fotos macht, werden wir nur noch weggeschickt.

Auch der Polizeikommandant von Sitges hat laut Charley Skelton sich ähnlich geäussert. "Ihr Jungs leistet gute Arbeit", soll er ohne das er zitiert werden will gesagt haben. Wieder ein kleiner Sieg in der Aufklärungsarbeit und Meinungsänderung.

Liste der jüdischen Eliten-Ganoven am Bilderberg-Meeting 2010 in Spanien

Hier ist die offizielle Liste der Teilnehmer: Wichtig ist, wer war dabei und erscheint nicht dort drauf, denn es gibt immer Leute die völlig annonym bleiben wollen. Die müssen wir noch herausfinden.

Honorary Chairman BEL Davignon, Etienne Vice Chairman, Suez-Tractebel

DEU Ackermann, Josef Chairman of the Management Board and the Group Executive Committee, Deutsche Bank AG
GBR Agius, Marcus Chairman, Barclays Bank PLC
ESP Alierta, César Chairman and CEO, Telefónica
INT Almunia, Joaquín Commissioner, European Commission
USA Altman, Roger C. Chairman, Evercore Partners Inc.
USA Arrison, Sonia Author and policy analyst
SWE Bäckström, Urban Director General, Confederation of Swedish Enterprise
PRT Balsemão, Francisco Pinto Chairman and CEO, IMPRESA, S.G.P.S.; Former Prime Minister
ITA Bernabè, Franco CEO, Telecom Italia S.p.A.
SWE Bildt, Carl Minister of Foreign Affairs
FIN Blåfield, Antti Senior Editorial Writer, Helsingin Sanomat
ESP Botín, Ana P. Executive Chairman, Banesto
NOR Brandtzæg, Svein Richard CEO, Norsk Hydro ASA
AUT Bronner, Oscar Publisher and Editor, Der Standard
TUR Çakir, Ruşen Journalist
CAN Campbell, Gordon Premier of British Columbia
ESP Carvajal Urquijo, Jaime Managing Director, Advent International
FRA Castries, Henri de Chairman of the Management Board and CEO, AXA
ESP Cebrián, Juan Luis CEO, PRISA
ESP Cisneros, Gustavo A. Chairman and CEO, Cisneros Group of Companies
CAN Clark, W. Edmund President and CEO, TD Bank Financial Group
USA Collins, Timothy C. Senior Managing Director and CEO, Ripplewood Holdings, LLC
ITA Conti, Fulvio CEO and General Manager, Enel SpA
GRC David, George A. Chairman, Coca-Cola H.B.C. S.A.
DNK Eldrup, Anders CEO, DONG Energy
ITA Elkann, John Chairman, Fiat S.p.A.
DEU Enders, Thomas CEO, Airbus SAS
ESP Entrecanales, José M. Chairman, Acciona
DNK Federspiel, Ulrik Vice President Global Affairs, Haldor Topsøe A/S
USA Feldstein, Martin S. George F. Baker Professor of Economics, Harvard University
USA Ferguson, Niall Laurence A. Tisch Professor of History, Harvard University
AUT Fischer, Heinz Federal President
IRL Gallagher, Paul Attorney General
USA Gates, William H. Co-chair, Bill & Melinda Gates Foundation and Chairman, Microsoft Corporation
USA Gordon, Philip H. Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs
USA Graham, Donald E. Chairman and CEO, The Washington Post Company
INT Gucht, Karel de Commissioner, European Commission
TUR Gürel, Z. Damla Special Adviser to the President on EU Affairs
NLD Halberstadt, Victor Professor of Economics, Leiden University; Former Honorary Secretary General of Bilderberg Meetings
USA Holbrooke, Richard C. Special Representative for Afghanistan and Pakistan
NLD Hommen, Jan H.M. Chairman, ING Group
USA Hormats, Robert D. Under Secretary for Economic, Energy and Agricultural Affairs
BEL Huyghebaert, Jan Chairman of the Board of Directors, KBC Group
USA Johnson, James A. Vice Chairman, Perseus, LLC
FIN Katainen, Jyrki Minister of Finance
USA Keane, John M. Senior Partner, SCP Partners
GBR Kerr, John Member, House of Lords; Deputy Chairman, Royal Dutch Shell plc.
USA Kissinger, Henry A. Chairman, Kissinger Associates, Inc.
USA Kleinfeld, Klaus Chairman and CEO, Alcoa
TUR Koç, Mustafa V. Chairman, Koç Holding A.Ş.
USA Kravis, Henry R. Founding Partner, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
USA Kravis, Marie-Josée Senior Fellow, Hudson Institute, Inc.
INT Kroes, Neelie Commissioner, European Commission
USA Lander, Eric S. President and Director, Broad Institute of Harvard and MIT
FRA Lauvergeon, Anne Chairman of the Executive Board, AREVA
ESP León Gross, Bernardino Secretary General, Office of the Prime Minister
DEU Löscher, Peter Chairman of the Board of Management, Siemens AG
NOR Magnus, Birger Chairman, Storebrand ASA
CAN Mansbridge, Peter Chief Correspondent, Canadian Broadcasting Corporation
USA Mathews, Jessica T. President, Carnegie Endowment for International Peace
CAN McKenna, Frank Deputy Chair, TD Bank Financial Group
GBR Micklethwait, John Editor-in-Chief, The Economist
FRA Montbrial, Thierry de President, French Institute for International Relations
ITA Monti, Mario President, Universita Commerciale Luigi Bocconi
INT Moyo, Dambisa F. Economist and Author
USA Mundie, Craig J. Chief Research and Strategy Officer, Microsoft Corporation
NOR Myklebust, Egil Former Chairman of the Board of Directors SAS, Norsk Hydro ASA
USA Naím, Moisés Editor-in-Chief, Foreign Policy
NLD Netherlands, H.M. the Queen of the
ESP Nin Génova, Juan María President and CEO, La Caixa
DNK Nyrup Rasmussen, Poul Former Prime Minister
GBR Oldham, John National Clinical Lead for Quality and Productivity
FIN Ollila, Jorma Chairman, Royal Dutch Shell plc
USA Orszag, Peter R. Director, Office of Management and Budget
TUR Özilhan, Tuncay Chairman, Anadolu Group
ITA Padoa-Schioppa, Tommaso Former Minister of Finance; President of Notre Europe
GRC Papaconstantinou, George Minister of Finance
USA Parker, Sean Managing Partner, Founders Fund
USA Pearl, Frank H. Chairman and CEO, Perseus, LLC
USA Perle, Richard N. Resident Fellow, American Enterprise Institute for Public Policy Research
ESP Polanco, Ignacio Chairman, Grupo PRISA
CAN Prichard, J. Robert S. President and CEO, Metrolinx
FRA Ramanantsoa, Bernard Dean, HEC Paris Group
PRT Rangel, Paulo Member, European Parliament
CAN Reisman, Heather M. Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.
SWE Renström, Lars President and CEO, Alfa Laval
NLD Rinnooy Kan, Alexander H.G. Chairman, Social and Economic Council of the Netherlands (SER)
ITA Rocca, Gianfelice Chairman, Techint
ESP Rodriguez Inciarte, Matías Executive Vice Chairman, Grupo Santander
USA Rose, Charlie Producer, Rose Communications
USA Rubin, Robert E. Co-Chairman, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
TUR Sabanci Dinçer, Suzan Chairman, Akbank
ITA Scaroni, Paolo CEO, Eni S.p.A.
USA Schmidt, Eric CEO and Chairman of the Board, Google
AUT Scholten, Rudolf Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG
DEU Scholz, Olaf Vice Chairman, SPD
INT Sheeran, Josette Executive Director, United Nations World Food Programme
INT Solana Madariaga, Javier Former Secretary General, Council of the European Union
ESP Spain, H.M. the Queen of
USA Steinberg, James B. Deputy Secretary of State
INT Stigson, Björn President, World Business Council for Sustainable Development
USA Summers, Lawrence H. Director, National Economic Council
IRL Sutherland, Peter D. Chairman, Goldman Sachs International
GBR Taylor, J. Martin Chairman, Syngenta International AG
PRT Teixeira dos Santos, Fernando Minister of State and Finance
USA Thiel, Peter A. President, Clarium Capital Management, LLC
GRC Tsoukalis, Loukas President, ELIAMEP
INT Tumpel-Gugerell, Gertrude Member of the Executive Board, European Central Bank
USA Varney, Christine A. Assistant Attorney General for Antitrust
CHE Vasella, Daniel L. Chairman, Novartis AG
USA Volcker, Paul A. Chairman, Economic Recovery Advisory Board
CHE Voser, Peter CEO, Royal Dutch Shell plc
FIN Wahlroos, Björn Chairman, Sampo plc
CHE Waldvogel, Francis A. Chairman, Novartis Venture Fund
SWE Wallenberg, Jacob Chairman, Investor AB
NLD Wellink, Nout President, De Nederlandsche Bank
USA West, F.J. Bing Author
GBR Williams, Shirley Member, House of Lords
USA Wolfensohn, James D. Chairman, Wolfensohn & Company, LLC
ESP Zapatero, José Luis Rodríguez Prime Minister
DEU Zetsche, Dieter Chairman, Daimler AG
INT Zoellick, Robert B. President, The World Bank Group

Reporter:
GBR Bredow, Vendeline von Business Correspondent, The Economist
GBR Wooldridge, Adrian D. Business Correspondent, The Economist

Hier, 2 Links zum Aufwachen: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

http://nsl-archiv.com/Buecher/Bis-1945/Schwartz-Bostunitsch,%20Gregor%2
0-%20Juedischer%20Imperialismus%20 (1937-2006,%20609%20S.,%20Scan,%20Frakt
ur).pdf


Kommentar:

Krebs Medizin Gesundheit und wie man politische Gegner vernichtet, die hinter das Judensystem geblickt haben. Man sieht hier wunderschön, von welchen falschen, feigen, gekauften Leuten wir verwaltet werden und man erkennt dass diese Banden die Medienhoheit besitzen. Diese Weiterleitung geht auch an den Springerverlag (Axel Schmiechen), die ihre Macht endlich zum Wohle der Bevölkerung einsetzen sollen.

Das fordern wir, die Neuschwabenland-Gruppe Berlin, sowie der Zentralrat der Deutschen und der Juden-Wahrheit, Hannover. Wir bitten Sie, an dem Beispiel mit der Maus und der Katze zu verstehen, daß die Schulmedizin der Besatzerjuden und das angeschlossene Abweidungssystem der alljüdischen EX-IG-Farbenmafia den größten Massenmord an unserem Volk der Nichtjuden mittels Chemo- Behandlung gemäß dem menschenverachtenden Talmud und dem "Genfer Gelöbnis" (Eid des Juden Maimonides, der das Geld der Nichtjuden fordert, aber trotzdem den Nichtjuden indirekt töten muß) betreibt und sich damit Milliarden goldenen Nasen für Jerusalem & Konsorten erschleichen.

Sehen Sie nun hier unten das neue Video zur Volksaufklärung über die "5 Biologischen Naturgesetze" mit den Erklärungen über die "Neue Germanische Medizin" von Dr. med. Ryke Geerd Hamer:



-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Ing. Helmut Pilhar aon.913226753@aon.at An: helmut@pilhar.com Verschickt: Do., 15. Jul. 2010, 10:40 Thema: Die Germanische, Urteil Sigmaringen - Betrug wird nicht bestritten

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2010/20100710_Hamer_DerPaukenschlag.htm

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2010/20100708_Koch_an_Hamer.htm

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2010/20100625_VGSigm_Urteil.htm

http://www.pilhar.com/News/Presse/2010/20100629_SchwaebTagblatt_BetrugUniTue bingen.htm

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER 7. Juli 2010

Der Paukenschlag

Endlich – nach 29 Jahren bestreitet die Universität Tübingen nicht mehr, im Oktober 1981 Betrug gemacht zu haben.

In dem Prozess beim VG Sigmaringen am 25. Juni 2010 ging es diesmal einzig nur um den Betrug der Universität, und obwohl die Uni Tübingen den Betrug nicht mehr abgestritten hat, entschied das Gericht, ich hätte den Prozess verloren – grotesk!

Der Anwalt bestätigt nach dem Urteil des VG Sigmaringen vom 25.06.2010 VG Sigmaringen wg. Verschiedener Anträge, ursprünglich Widerklage:

RA Koch an Dr. Hamer, 08.07.2010 - Betrug wird weder von Uni Tübingen noch von VG Sigmaringen bestritten. Endlich, endlich, nach 29 Jahren des Holoschächt, des Massenmordes, ist jetzt geklärt, was der Justitiar der Univ. Tübingen , Herr Schwarzkopf, mir schon 1986 verraten hatte: daß eine Reihe von (jüd.?) Professoren bereits im Oktober 1981 hinter verschlossenen Türen die Germanische nachgeprüft und für richtig befunden hat (Bock?, Hirsch?, Feine?, Bamberg? Voigt? etc.).

Diese (jüd.?) Professoren-Bande wußte also seit 29 Jahren, daß die Germanische richtig war. Seither praktizieren alle jüd. Ärzte auf Geheiß ihres obersten Rabbiners Schneerson bei ihren jüd. Patienten ausschließlich Germanische Neue Medizin.

Und ebenfalls auf Geheiß dieses verbrecherischen Obersten Rabbiners wird diese Erkenntnis allen Nichtjuden vorenthalten. Die jüd. Patienten haben seither zu fast 100% ihren Krebs überlebt mit der Germanischen Heilkunde, dagegen die nichtjüdischen Patienten (weltweit 3 Milliarden) sind zu 98% mit Chemo und Morphium im Holoschächt vernichtet worden.

Jetzt wird das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte erstmals offiziell nicht mehr bestritten. Aber die Mörder (speziell die jüd. Onkologen) möchten jetzt straffrei ausgeben.

Die Juden möchten weiter das Märtyrervolk bleiben. Auch haben sie den Kongress für „integrative Medizin“ für Oktober 2010 nach Jerusalem einberufen. Dort sollen dann aus den jüd. Massenmördern von gestern und heute - die jüd. Charismatiker der Germanischen Neuen Medizin von morgen werden. Natürlich soll die Germanische übermorgen dann jüdische Medizin heißen.

Weshalb wurde die Germanische für Nichtjuden verhindert: Man wollte die Menschheit drastisch reduzieren („Weltherrschaft!). Dazu mußten Milliarden Nichtjuden geopfert werden. Man wollte die Germanische Neue Medizin für sich selbst stehlen und zur jüdischen Medizin umfunktionieren. Der Entdecker der Germanischen störte bei alledem am meisten. Und obwohl 40 Millionen Juden (weltweit) meiner Entdeckung ihr Leben verdanken, haben die Juden zigmal versucht, mich umzubringen, mich 75 mal zu psychiatrisieren und sie haben mich 2-mal ins Gefängnis eingesperrt.

Und das Gericht in Sigmaringen besitzt die Dreistigkeit – obwohl der Betrug der Uni Tübingen nicht mehr bestritten wird – ein Urteil zu fällen, das zum Himmel schreit: In seiner Begründung - wie auch den vorherigen Entscheidungen, stützt sich das Gericht stets darauf, daß mir ja die Approbation als Arzt entzogen worden sei, daß ich rechtskräftig wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden wäre etc., und daß ich deshalb unwürdig zur Habilitation sei.

Das 1. Mal sperrte mich Richter Rabbi (?) Hilgert in Köln für 1 Jahr ins Gefängnis, weil ich mit Professoren / Doktoren über die Germanische diskutiert habe.

In Frankreich sperrte mich der ranghöchste Rabbiner Francois Bessy aus Chambery für 1 ½ Jahre in ein jüd. Gefängnis in Frankreich, weil angeblich vier Patienten, von denen ich keinen kannte, 12 Jahre vorher kurz vor ihrem Chemo -Tod noch in meinen Büchern gelesen hätten und trotzdem gestorben wären.

Es interessiert offenbar das Gericht überhaupt nicht, daß es sich hier um eine Reihe von Fehlurteilen handelt, denn wenn doch 1981 schon feststand, daß ich recht hatte, dann hätte man mir nie die Approbation entziehen dürfen, und ich wäre auch niemals verurteilt oder ins Gefängnis gesperrt worden.

Im Gegenteil:

ich wäre habilitiert und hoch gehrt worden als großer oder vielleicht sehr großer Entdecker der Menschheitsgeschichte, ich hätte forschen, lehren und Ärzte ausbilden können. Von dem Leid und Elend der nichtjüdischer geschächteter Patienten (darunter auch Milliarden Kinder weltweit) die ich fast zu 100% hätte retten können, wie ja auch die Juden zu fast 100% gerettet worden sind, ganz zu schweigen.

Und jetzt, meine Freunde, wird der größte Betrug und der größte MASSENMORD der Weltgeschichte nicht mehr bestritten.

Aber das interessiert das Gericht offenbar immer noch nicht. Und was sagen die anderen, die an dem Massenmord beteiligt waren? Die Vorsitzenden in jedem höheren Gericht, Generalstaatsanwälte, die Chef-Onkologen in jedem großen Krankenhaus, die Politiker, Konzernchefs, Chefredakteure, Kardinäle (Lustiger) in allen entscheidenden Gremien, und Päpste (Woityla †, der white Pope Benedikt und sein black Pope Adolfo Nicolas)?

Sie schweigen!

Doch jetzt ist die Katze aus dem Sack!

Seit 29 Jahren war es Betrug und Massenmord.

Dafür wurde ich 29 Jahre gejagt und von der Gossenjournaille gerufmordet und mit Fäkalien beworfen.

Dumm gelaufen, daß der Hamer das aufgedeckt hat. Genauso dumm gelaufen, daß er den Aids -Schwindel (Smegma-Allergie) aufgedeckt hat, oder den Schwindel mit dem Schweine-Chip.

Auch wenn Ihr es noch nicht wahrhaben wollt:

Mit dem Chip hat man in Zukunft ein noch viel wirksameres Instrument in Händen als mit Chemo und Morphium. Jeder, der mal (auch wegen einer Bagatelle) ins Krankenhaus muß, bekommt dort (noch heimlich) einen Chip, so wie bei den Tieren im Zoo längst normal. Damit kann nicht nur jeder überall identifiziert, geortet oder persönliche Daten über ihn gespeichert werden, sondern auch (von Tel Aviv?) aus per Satellit willkürlich „ausgeknipst“ werden, denn der Chip ist mit einer sog. „Todeskammer“ versehen.

Holoschächt-Mörder, die in 29 Jahren 3 Milliarden nichtjüdischer Patienten mit Chemo und Morphium vernichtet haben, die haben doch auch keine Skrupel weitere Milliarden von Patienten oder irgendwelche Gegner zu entsorgen.

Man muß nur dafür sorgen, daß alle Menschen gechipt werden, z.B. in Schulen, Kindergärten oder Kliniken, dann braucht man auch keine Kriege mehr!

Wie einfach das geht, das haben wir doch bei der Schweinegrippe-„Impfung“ (=Chip) (Panikmache) erlebt, aber jetzt sitzen die Chips drin.

Meine Freunde! Wann wollt Ihr endlich aufwachen? Wann wollte Ihr endlich beginnen Euch zu wehren? Es ist bereits 1 Minute vor 12.

Euer Ryke Geerd Hamer

http://www.nationaleallianz.org/2010/
wie-vernichtet-man-gefahrliche-politische-gegner/

http://www.wahrheit.se und http://www.wahrheit.dk

WIE VERNICHTET MAN GEFÄHRLICHE POLITISCHE GEGNER?

JÜDISCHE GEHEIMPOLITIK: AUS DER (TALMUD- und ZIONISTEN-) SCHULE DER JUDEN GEPLAUDERT…

§ 1 Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

§ 2 Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

§ 3 Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

§ 5 Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.

§ 6 „Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen.“ Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, dass niemand, ausser den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.’

§ 7 Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was wir immer wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, dass,. wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen das Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, dass er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, dass er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

§ 8 Damit aber der Name Gottes nicht sol! entheiligt werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Für-sorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne dass sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas. das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaft der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisterkraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben unsere Ärzte nicht erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, dass niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht alIgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller der Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

§ 9 Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung. sollt Ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst, zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und wir werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schliessen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht, und der Gedanke, den er denkt. Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichen Feind.

§ l0 Wenn aber das alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unsern sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, dass die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vorn gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, dass ihm ferne gehalten werde Aufmunterung und Bejahung und dass ihm zufliesse nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinter der verborgen stehend die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort des Menschen hinausträgt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne: und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern den Spruch oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, dass kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.

§ 11 Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, dass vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wir genannt werden der verhasste Name, so werden wir sagen dem Volke, dass er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Strasse und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seinem Volke, das schändlich ihm scheinen wird und dankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

§ 12 Aber es ward prophezeit, dass immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehen die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute? Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den Ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.

Und so wird es sein unsere Kunst und unsere grösste Aufgabe, zu verhindern, daß, von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn, wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unsere Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirret ihren Sinn, verschließet ihr Ohr und machet blind ihr Auge, dass niemals komme der Tag, da zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zur Höhe und Vollendung und das bald sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.

„Der Telegraf“, Wien 1. November 1920 – der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch, 1921 Antaios-Verlag, Berlin, Wien, Leipzig.

http://www.nationaleallianz.org/2010/
wie-vernichtet-man-gefahrliche-politische-gegner/

http://www.wahrheit.se und http://www.wahrheit.dk

 
#124 29.03.2010 - 22:29 Uhr Charlotte Knobloch, ZdJ & Bernd Knobloch, HRE sind Zions Maulwürfe & Abweider Homepage

Hinweis in Sachen Zensur durch die Ganoven-Eliten der BRD Judenlügen GmbH:

Wenn YouTube-Videos nicht angesehen werden können, so wurden diese von der Fremdherrschaft in Deutschland, von dem Zentralrat der Juden in Deutschland, ZdJ & HRE, Charlotte & Bernd Knobloch, der israelischen Botschaft, Herrn Dr. Penner, vom israelischen Oberrabbinat, von den Judenbehörden der BRD Finanzagentur GmbH, oder von dem ge- heimen Netzwerk der Juden in den BRD-Universitäten, BRD-Verbänden, BRD-Vereinen, BRD-Behörden zur Unterdrückung der Wahrheitsfindung geflagt, gelöscht, oder zensiert.




Weitere Informationen zur Volksaufklärung finden Sie unter:

www.wahrheit.se - www.radioislam.org - www.infokrieg.tv - www.unglaublichkeiten.com - www.zdj.se


Kommentar:

Bei diesem Provider in Rußland können Sie Videos hochladen, die von der BRD Fremdherr- schaft zensiert werden, wie z.B. die Videos zur Volksaufklärung von Horst Mahler:





http://rutube.ru/tracks/1831209.html?v=71d01940e9fc7a206071534e9bd7aefa

 
 

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